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Bedarfsmanagement

Bedarfsmanagement

Nachfrage erzeugen, beeinflussen und steuern

Was ist Bedarfsmanagement?

Was gutes Bedarfsmanagement ausmacht, ist nicht subjektiv, sondern lässt sich quantitativ feststellen. Gutes Bedarfsmanagement erreicht mindestens das Level „leistungsfähige Bedarfsplanung“ an der Spitze von Phase 1 des Oliver Wight Reifegrad-Modells (Abbildung 1). Auf diesem Niveau – dem erforderlichen Standard für eine Auszeichnung mit dem Oliver Wight Class A Meilenstein – werden die gewünschten Verhaltensweisen und Prozessabläufe nachhaltig umgesetzt. Ihre Mitarbeiter übernehmen Verantwortung, und der Bedarfsplan Ihres Unternehmens erweist sich als zuverlässig. Ab dem Reifegrad „fortgeschrittene Bedarfsplanung“ verlagert sich der Schwerpunkt auf die Beseitigung von Schwankungen im Plan sowie auf die Reduktion von Kosten für Ihr Unternehmen.

Oliver Wight Reifegrad

Abb. 1 Das Oliver Wight Reifegrad-Modell

Für den Erfolg Ihres Unternehmens ist effektives Bedarfsmanagement von größter Bedeutung – gerade jetzt, in Zeiten volatiler Märkte, rasanter technologischer Entwicklungen, sich stetig verändernder Kundenbedürfnisse und wachsenden globalen Wettbewerbs. Bedarfsmanagement-Prozesse sollten die Strategie Ihres Unternehmens und seine Wachstumspläne maßgeblich beeinflussen. Die Bedürfnisse und Wünsche der Verbraucher sollten sich in Ihrer gesamte Lieferkette widerspiegeln.

In vielen Unternehmen wird das Bedarfsmanagement jedoch als Supply-Chain-Prozess und der Bedarfsplan selbst als bloße „Prognose“ verstanden.

Bedarfsmanagement kann nur dann erfolgreich sein, wenn Verantwortlichkeit und Durchführung in den Händen derer liegen, die in engem Kontakt mit dem Endverbraucher stehen und die Abläufe an der Schnittstelle zwischen Anbieter und Konsument genau kennen: Dabei handelt es sich fast ausnahmslos um die Vertriebs- und Marketingteams.

Der Fokus sollte zum einen auf der  Marktsegmentierung, zum anderen aber auch auf einer intensiven Zusammenarbeit mit dem Kunden liegen, die verschiedene Verbraucherbedürfnisse antizipieren kann. Sobald Sie verstehen, was wirklich in Ihrem Markt passiert, können Sie mithilfe von Situationsanalysen verschiedene Szenarien durchspielen und einen optimalen Absatzplan aufstellen. Diese Ergebnisse sollten für die gesamte Wertschöpfungskette genutzt und uneingeschränkt in die Unternehmensstrategie integriert werden.  Nur dann wird Ihr Unternehmen effektiv und langfristig in der Lage sein, die Nachfrage zu steuern. Das ist die Voraussetzung, um sich frühzeitig und gezielt auf veränderte Verbraucherbedürfnisse und kommende Trends einzustellen und optimal auf die Zukunft vorbereitet zu sein – was auch immer diese bringen mag.

Videos zur Bedarfsmanagement


Video zur Bedarfsmanagement